Lösungen für die Daten- und Glasfasernetzwerkinfrastruktur
Die Leistungsfähigkeit von IT-Infrastrukturen hängt nicht nur von den eingesetzten Endgeräten ab, sondern auch von einer fachgerecht konzipierten physischen Netzwerkinfrastruktur. Unser Unternehmen plant und implementiert Daten- und Glasfaserinfrastruktursysteme, die internationalen Standards entsprechen, hohe Bandbreiten unterstützen, geringe Latenzzeiten bieten und skalierbar sind.
Glasfaser-Infrastrukturlösungen
Glasfaserinfrastrukturlösungen werden in Backbone-Verbindungen eingesetzt, die eine hohe Bandbreite, geringe Dämpfung und Übertragung über große Entfernungen erfordern.
Unterstützte Strukturen:
Singlemode- (OS2) und Multimode-Glasfasersysteme (OM3/OM4/OM5)
Campus-Backbone, Gebäudeverbindungen und Uplink-Leitungen für Rechenzentren
Hochgeschwindigkeits-Backbone-Infrastrukturen (10G/25G/40G/100G+)
Bewerbungsdetails:
Fusionsspleißen und Pigtail-Terminierung
LC-, SC-, ST- und MPO/MTP-Steckverbindertypen
Installation von optischen Verteilerrahmen (ODF) und Glasfaser-Patchpanels
SFP/SFP+/QSFP-Port-Anschlüsse von Glasfaser-Switches
Redundante Glasfaser-Topologien
Prüfung und Verifizierung:
OTDR-Messungen (Dämpfung, Reflexion, Übergangsanalyse)
Optische Leistungsmessungen mit Leistungsmesser
Berechnung der Leitungsdämpfung
Zertifizierungsberichte für alle Leitungen
Dadurch kann das Netzwerk-Backbone geringe Latenzzeiten und maximale Stabilität auch bei hoher Datendichte gewährleisten.
Strukturierte Verkabelung (Kupfer-Dateninfrastruktur)
Kupferkabelsysteme, die das Rückgrat von Unternehmensnetzwerken bilden, sind auf Leistung, Organisation und Verwaltbarkeit ausgelegt.
Anwendungsbereich:
Horizontale und vertikale Verkabelung nach Cat6/Cat6A/Cat7-Standard
Installation gemäß TIA/EIA-568- und ISO/IEC 11801-Standard
Anschluss von Patchpanels, Keystone-Buchsen und Datenbuchsen
Kabelmanagement (Kabelkanäle, Kabeltrassen) im Netzwerkschrank
Montage und Anschluss aktiver Geräte (Switch, Firewall, Router)
Uplink-Planung für VLAN-Strukturen und Backbone-Verbindungen
Technischer Ansatz:
Architektur mit maximal 90 m horizontaler Leitung + 10 m Patchkabel
Geeignete Leitungsführung zur Vermeidung von EMI/RFI-Einflüssen
Leitungsleistungsprüfung und -zertifizierung mit Fluke-Testgeräten
Beschriftung und Portbelegung (Dokumentation des Ist-Zustands)
Dank dieser Struktur arbeitet das Netzwerk auch bei hohem Datenverkehr stabil und ohne Paketverluste.
Schrank- und Rechenzentrumslayout
